Teddy-Doktor in der Loreley Klinik - 143 kuschelige Patienten wurden versorgt

Ärzte und Pflegefachpersonal im Einsatz um das Wohlergehen von Teddy, Panda und Co. am Teddy-Doktortag in der Loreley Klinik Oberwesel

03.06.2014

Wie auch in den vergangenen Jahren öffnete im Mai die Teddy-Klinik wieder zwei Tage lang ihre Pforten, um den Vorschulkindern aus Oberwesel und Umgebung (Trechtingshausen, Bacharach, Steeg,  Nieder- und Oberheimbach, Laudert, Wiebelsheim, Damscheid, Urbar, Niederburg, Biebernheim, Perscheid, Langscheid, Manubach, Dellhofen und Sankt Goar) sowie den Erstklässlern der Grundschule St. Goar für ihre "plüschigen Sorgenkinder" professionelle Hilfe zu leisten. Beim Besuch der Teddy-Klinik sollen die Kinder spielerisch lernen, wie es in der Oberweseler Klinik zugeht. Die Kinder konnten von sehr unterschiedlichen Verletzungen, Krankheiten und Beschwerden berichten. Eigene Erfahrungen und Krankheitsgeschichten von den Großeltern standen da zuweilen auch Pate. Jedes Kind geht zunächst mit seinem Liebling in die Anmeldung und wird dann von einem Teddydoktor ganz individuell betreut. Nachdem der Patient gründlich auf Herz und Nieren untersucht und ggf. eine Röntgenaufnahme gemacht wurde, erhält der kleine Stoffpatient die angemessene Therapie. Hier finden alle kompetente Hilfe: der Elefant Lukas mit gebrochenem Rüssel, der Ameisenbär mit einer Ameisenallergie, Kissibär mit einer Sehstörung, Fisch Rubbi der bei dem Kampf mit einem Haifisch eine Bissverletzung davongetragen hat, das Bärchen Herzi mit Rückenverletzung nach einem Sturz aus dem Hochbett, ein Löweteddybär hatte sich beim Spielen mit einem Stachel am Fuß verletzt oder die Puppe Lisa, die vom Roller gefallen ist und sich dabei eine Kopfplatzwunde zugezogen hatte. Schwer getroffen hatte es das Einhorn Jule, dessen Horn nur noch am seidenen Faden hing, verursacht durch einen Kampf mit einem Wolf.

Das zehnköpfige Team der Klinik hatte stets alle Hände voll zu tun damit die 148 Kinder mit ihren "Sorgenkindern" bestens versorgt wurden.

Dr. Kaltwasser, Dr. Kittani und die anderen Ärzte mussten zuweilen nicht nur Brüche mit umfangreichen Verbänden versorgen, besonders gefragt waren „Flickarbeiten“ wie Risse im Fell, abgerissene Ohren, Beine oder Arme. Die Lieblinge scheinen doch öfters auch in harte Kämpfe mit Artgenossen verwickelt zu sein. Dagegen hatte Puppe Rapunzel bereits den dritten Herzinfarkt hinter sich und brauchte jetzt mit akuten Halsschmerzen erst einmal eine Rachenuntersuchung. Es schlossen sich Abhören von Herz und Lunge an. Der Doktor konnte Entwarnung geben: eine schwere Entzündung lag nicht vor – ein Halswickel und in den nächsten drei Tagen ein Eis werden sicher den Heilungsprozess beschleunigen. Anna mit ihrem Pandabär Schnucki hat ganz andere Sorgen: Schnucki ist schon zwei Jahre alt, hat eine Allergie gegen Insekten und aktuell leidet er unter erbrechen. Zusätzliches Bauchweh verschlimmert seine Allgemeinsituation. Sein Lieblingsessen ist Kuchen, der ihm nun leider auch nicht mehr schmeckt. Anna beobachtet sorgfältig die Vorgehensweise der behandelnden Ärztin: der Bauch wird vorsichtig abgetastet und abgehört – „der Bauch ist ganz weich und die Darmgeräusche normal – da gibt es nichts Verdächtiges“, sagt die Ärztin. Anna überlegt und schlägt vor, dass Schnucki in den nächsten Tagen nur Zwieback, abends ein Glas Milch mit Honig und manchmal ein Stück Schokolade bekommt. So wird es dann auch gemacht.

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