„Nur den Kochlöffel schwingen... ist nicht!“

Küchenchefin der Loreley-Einrichtungen Margret Briel ist jetzt Meisterin der Hauswirtschaft und liebt ihren Beruf noch mehr

Geschäftsführer Dr. Psczolla und die Pflegedirektorin Marion Christian gratulieren Margret Briel zur bestandenen Prüfung

04.09.2013

Im Juli 2011 hat Margret Briel ihre Arbeitstelle in Oberwesel angetreten und sich selbst ab August nebenberuflich einen Riesenherausforderung gestellt: Binnen zwei Jahren Meisterin werden. Frau Briel hat in dem Bereich für Patienten, Mitarbeiter und Besucher ein umfangreiches Projekt binnen sechs Monaten umgesetzt: „Optimierung der Sonderkostformen in unserem Akutkrankenhaus und Seniorenzentrum“. Hierbei ging es nicht nur um die Verbesserung der bisherigen Speisekarte, sondern explizit um die Erstellung neuer Menüs mit besonderem Focus auf die gängigen Lebensmittelallergien: Getreide (Gluten), Kuhmilch (Laktose), Ei (Eiweiß) und Soja. Parallel dazu entwickelte die Informationsbroschüren für die Betroffenen, damit sie die elementaren Fakten und praktische Tipps nicht nur in der Ernährungsberatung im Krankenhaus erfahren, sondern auch zu Hause immer griffbereit haben. Oft wird erst im Krankenhaus festgestellt, dass ein Patient aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bestimmte Symptome oder Erkrankungen hat. In den ersten Monaten muss daher die Nahrungsmittelpalette neu definiert und eingeübt werden. Gerade hier ist ein praxisbezogener Ratgeber von höchstem Wert.

 

Neben der Kochkunst und Ernährungsberatung gehören die heute sehr komplexe Aufgaben „Textilpflege und Reinigung“ zum Aufgabengebiet der Meisterin der Hauwirtschaft. Aber mit diesem Fachwissen und –können allein ist es noch nicht getan. Wer die große Verantwortung einer Leitung übernimmt braucht auch fundierte Kenntnisse der Betriebswirtschaft, Personalführung und –bewertung, Business Planung (Checkliste u.a. für eine geplante Selbständigkeit), Versicherungs- und abrechnungswesen, Finanzierung und Budgetverantwortung... Auf die Frage, was ihr denn die Weiterbildung persönlich bedeute, braucht sie nicht lange nachzudenken:“ Sie hat mich persönlich sehr weitergebracht. Der Austausch mit den Kollegen und Dozenten hat neben Fachwissen insbesondere eine sinnvolle Vernetzung der einzelnen Bereiche gebracht. Nicht nur weil wir dabei als Nebeneffekt eine Optimierung unserer Arbeitsabläufe für die Patientenversorgung und einen effizienteren Personaleinsatz umsetzen konnten, sondern auch weil ich einen umfassenderen Sinn in der Methoden-, Handlungs- und Fachkompetenz entwickeln konnte. Ich liebe meine Arbeit jetzt noch mehr und freue mich jeden Tag, an dem ich anderen damit eine Freude machen kann.

 

Loreley-Seniorenzentrum Oberwesel

Hospitalgasse 10
55430 Oberwesel
Telefon:06744 712-810
Telefax:06744 712-811
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Loreley-Kliniken, Standort Oberwesel

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